Magenbotox
Ein befristeter endoskopischer Eingriff mit rund sechs Monaten Wirkung, kein OP-Ersatz.
Bis zu 70 % günstiger als in Deutschland
- Aufenthalt in Istanbul
- 2 Tage
- Eingriffsdauer
- 20 Min.
- Im Krankenhaus
- Entlassung am selben Tag
- Anästhesie
- Sedierung
- Zurück zur Arbeit
- 1 Tag
- Endergebnis
- 6 Monate
Überblick
Beim Magenbotox wird in Sedierung endoskopisch Botulinumtoxin in bestimmte Muskelbereiche der Magenwand gespritzt. Ziel ist es, die Magenentleerung zu verlangsamen und das Sättigungsgefühl zu verlängern. Die Wirkung ist befristet und lässt innerhalb von etwa sechs Monaten nach, es handelt sich also nicht um eine dauerhafte Methode zur Gewichtsreduktion. Der Eingriff dauert etwa 20 Minuten, erfordert keine stationäre Aufnahme, und Sie bleiben 2 Tage in Istanbul.
Vorteile
- Keine Schnitte und keine Naht; die Anatomie des Magens bleibt unverändert
- Etwa 20 Minuten in Sedierung, ohne stationäre Aufnahme
- Rückkehr in den Alltag im Mittel nach 1 Tag
- Die Wirkung ist befristet, es wird nichts dauerhaft entschieden
- Zusammen mit einem Ernährungsplan kann es die Portionskontrolle erleichtern
Für wen ist diese Behandlung geeignet?
In der Regel geeignet
- BMI um 30 ohne Erfüllung der chirurgischen Kriterien
- Wunsch nach einem befristeten statt dauerhaften Verfahren
- Bereitschaft, ein sechsmonatiges Programm der Ernährungsberatung einzuhalten
Zuerst abklären
- BMI ab 40 oder eine Stoffwechselerkrankung — hier sind chirurgische Optionen zu prüfen
- Magengeschwür, aktive Entzündung oder Zustand nach einer Magenoperation
- Erwartung eines großen, dauerhaften Gewichtsverlusts, den dieses Verfahren nicht erfüllt
Über die endgültige Eignung entscheidet Ihr Facharzt nach Untersuchung und Bildgebung in Istanbul.
Ihre Behandlung, Schritt für Schritt
- 01
Kostenlose Online-Beratung
Senden Sie Größe, Gewicht, BMI und Ihre Erwartung. Innerhalb von 24 Stunden sagen wir Ihnen klar, ob Magenbotox zu diesem Ziel passt.
- 02
Untersuchung und Magenspiegelung
Blutwerte werden bestimmt und die Magenschleimhaut endoskopisch kontrolliert. Bei einem Ulkus oder aktiver Entzündung wird der Eingriff verschoben.
- 03
Endoskopische Injektion
In Sedierung werden die Injektionen in etwa 20 Minuten in die Magenwand gesetzt. Noch am selben Tag kehren Sie in Ihr Hotel zurück.
- 04
Ernährungsplan und Betreuung
Vor der Abreise legen Sie Portionen, Eiweißziel und Mahlzeitenrhythmus mit der Ernährungsberatung fest. In der Wirkzeit werden Sie in Fernterminen begleitet.
Nachsorge & langfristige Tipps
Am Tag nach dem Eingriff kehren Sie in Ihren Alltag zurück, halten die Portionen in den ersten Tagen klein und trinken ausreichend. Die eigentliche Arbeit findet in der Wirkzeit statt: Portionen, Eiweißziel und Bewegung werden mit der Ernährungsberatung in Fernterminen begleitet. Da mit nachlassender Wirkung das gewohnte Sättigungsgefühl zurückkehrt, sollte die Gewohnheitsänderung deutlich vor Ablauf der sechs Monate stehen.
Erste 24 Stunden
Bleiben Sie bei weichen, lauwarmen Speisen und Getränken; meiden Sie sehr heiße oder harte Dinge, solange Taubheit oder Empfindlichkeit anhält.
Erste Tage
Kehren Sie schrittweise zur normalen Ernährung zurück, sobald die Empfindlichkeit nachlässt — meist innerhalb weniger Tage.
Langfristig
Essen Sie normal und schützen Sie Ihr Ergebnis mit den einfachen Gewohnheiten unten.
Empfohlen
- Zweimal täglich putzen und täglich Zahnseide benutzen
- Regelmäßige Kontrollen und Reinigungen wahrnehmen
- Bei Zähneknirschen eine Nachtschiene tragen
- Den Bereich sauber halten und wie empfohlen spülen
Vermeiden
- Sehr harte Gegenstände beißen — Eis, Stiftkappen, Schalen
- Flaschen- oder Kronkorken mit den Zähnen öffnen
- Zu viele harte Nüsse oder klebrige, zähe Süßigkeiten
- Rauchen und färbende Getränke in den ersten Tagen
Was ist inbegriffen
- Kostenlose Beratung & Behandlungsplan
- Behandlung durch Fachzahnärzte
- 5-Sterne-Hotelunterkunft
- Private VIP-Flughafentransfers
- Persönlicher Dolmetscher & 24/7-Support
- Nachsorge & Behandlungsgarantie
Risiken und realistische Erwartung
Magenbotox birgt Risiken wie vorübergehende Schmerzen und Übelkeit an den Einstichstellen, Sodbrennen, selten eine Verletzung der Magenwand und sehr selten Schluckbeschwerden, wenn sich das Toxin auf benachbarte Muskulatur ausbreitet. Da der Eingriff in Sedierung erfolgt, besteht zudem ein kleines, aber reales Risiko für Atmung und Herz. Deshalb gehen Magenspiegelung und Blutwerte voraus, und wir sagen im Gespräch offen, dass die Evidenz schwächer ist als bei chirurgischen Verfahren und die Wirkung befristet bleibt.
Sie kamen angeflogen. Sie flogen verändert zurück.
Häufige Fragen
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